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«Mission B»: Mehr Gehör für die Naturvielfalt im Glarnerland

Das Artensterben von Tieren und Pflanzen geschieht in aller Stille und immer schneller. Was global passiert, gilt auch lokal: Die Natur steht unter Druck. 15 Organisationen setzen sich nun für den Erhalt von Vielfalt ein.

Das Verschwinden des Steinbocks oder des Bartgeiers im Glarnerland war augenfällig. Wenn heute eine bestimmte Wildbienenart nicht mehr summt, oder weniger Köcherfliegen über dem Wasser schweben, fällt das jedoch kaum auf. Auf den ersten Blick besticht das Glarnerland mit seiner tollen Natur und den vielen verschiedenen Lebensräumen. Auf den zweiten Blick sieht man die rund um die Dörfer intensiv genutzten Wiesen. Das gelbe Meer an Löwenzahn ist wohl schön fürs Auge, doch gilt: Je weniger Arten pro Fläche, desto weniger Insekten finden sich ein.

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