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Die Windrichtung bleibt offen

Der Verein Linth Gegen Wind wehrt sich weiter gegen den geplanten Windpark in Bilten. An einer Veranstaltung in Näfels sprachen sich am Donnerstagabend auch zwei Verwaltungsräte der Technischen Betriebe Glarus Nord gegen das Projekt aus – obschon die TBGN dieses als Partner unterstützen.

Eigentlich ist das Projekt Linthwind der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) gestorben. Oder es liegt zumindest auf der Intensivstation. Dorthin geschickt hat es der Glarner Regierungsrat mit seinem Entscheid, das Linthgebiet im kantonalen Richtplan wieder von der Liste möglicher Standorte für Windräder zu streichen («Südostschweiz» vom 6. November 2018). Maximal fünf davon möchte die SAK zwischen Niederurnen, Bilten und Reichenburg bauen, um 5000 bis 6000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

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