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Ein Fünftel der Holzernte wurde geknickt

Nach dem Sturm «Burglind» wird das Ausmass der Waldschäden in der Region sichtbar.

Im Wald oberhalb des Klosters Wurmsbach bei Rapperswil-Jona: Über einer Waldstrasse liegen rund 20 vom Sturm ausgerissene Bäume – kreuz und quer wie Mikado-Stäbchen. Urs Fuchs, Förster der Ortsgemeinde, stoppt das Geländefahrzeug. Das seien gut 100-jährige Föhren und Fichten: «Weil es viel geregnet hat, der Boden feucht und nicht gefroren war, konnte der Sturm selbst gesunde, kräftige Bäume umwerfen.»

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