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An Geld für die Kultur kann es im Kanton Graubünden nicht mangeln. Wo sonst führt man einen Betrieb mit 11 Festangestellten mit einer gutbezahlten Co-Direktion. Ich glaube kaum, dass Hans Hatz in seiner Zeit als Bankratspräsident eine solche Lösung gebilligt hätte und mehr als nur erstaunt über eine Lösung, welche keine ist und wenn ja, nur eine schlechte politische. Ich bin gespannt auf den nächsten Akt in diesem Trauerspiel.

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