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Das Hospiz in einer schönen Jugendstil-Villa sei leider nicht realistisch (berichtete die SO). Da bleibe ich dran.
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2018-06-08/hospiz-fuer-unhe…
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2018-04-26/ein-ort-wo-der-t…
Dass Kanton und Stadt Chur Menschen möglichst lange "Daheim statt ins Heim" haben wollen, ist das eine. Das andere ist, dass offenbar eher viele Heiminsassen eher sterben möchten, was aber möglichst unterdrückt wird inkl. Veröffentlichung. Stattdessen würde ich die Lebensbedingungen verbessern: Im Tourismus, für Erstwohnern, im Alters- und Kranken-Wohnen. Und wenn das Lebensende naht, diesen verletzlichen Zeitraum im Weltraum nicht in Gegenwart von Laubbläsern oder knallenden Türen etc. erleben-ersterben zu müssen: Wozu gibt es Waldfriedhöfe, wenn das Ableben (und notabene Leben, deswegen schrieb ich im Ktipp: "Auf Grabsteinen steht 'Ruhe in Frieden', warum nicht bereits zu Lebzeiten?") im Gegenteil stattfindet?
Ich fordere "Erste Ruhe im Wald" – natürlich mit ähnlich strengen Auflagen wie in folgendem Artikel:
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2015-12-03/letzte-ruhe-im-wald

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