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Liebes Publikum,
der Autor dieses Artikels (Urs Mugwyler, Fachstelle Hindernisfreies Bauen der Pro Infirmis Graubünden, berät Bauherren und Planer in der Planung und Umsetzung von konkreten Bauvorhaben) sollte zur Kenntnis nehmen bzw. ernst nehmen, was ich seit Jahren schreibe (und womit ich vor Jahren bereits bei Pro Infirmis Chur vorstellig wurde, zuerst ignoriert, und nachdem ich beim Hauptsitz in Zürich mich darüber beschwerte, mit einem nichtssagenden Rat seitens Chur abgespiesen):
In Medien, bei Behörden und "sozialen" Institutionen sehe ich Behinderung mit Rollstuhl (barrierefreies Bauen) gleichgesetzt. Jedoch ich finde, dass wohl die Mehrheit der Behinderten bzw. Chronischkranken besteht via Stress (chronische Erschöpfung, Dauer(kopf)schmerzen, Herz/Kreislauf, psychische Traumen etc.), für die das noch grosse bis existenzielle Hindernis in ihrer Wohnung der (Abrupt-)Lärm indoor und outdoor (Beispiele: Türenknallen, Hundegebell, Laubbläser ganzjährig etc.) darstellt.
Ich finde, diese Menschen werden so diskriminiert, nicht inkludiert (im Stich gelassen).
Für diese Menschen müsste man bauen (Bedienungsanleitung und Quellenangaben bei mir gratis erhältlich bzw. siehe meine Kommentare hierzu seit Jahren)!
Dass man aber findet, dieses den eh Leidenden von Dritten aufgebürdete Problem sollten die nicht selten extrem Geschwächten selbst lösen, widerspiegelt bloss die Eiseskälte heutiger Marketingheissluft. So erlebe ich es im Reallife.

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