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SO schreibt:
"Gemäss der Wildhut konnte jedoch keine Gefährdung Dritter festgestellt werden, weshalb der Vorfall vorerst keine Folgen haben wird."
Ich fordere Folgen:
1)
Schärfere Gesetze (die nicht nur Gefährdung durch Getroffenwerdenkönnen unter Strafe stellen - wie offenbar bisher - sondern auch durch Schalltraumas und seelische Verletzungen).
Wolfgang Reuss
29.09.2019 - 16:11 Uhr
Knallerei in Menschennähe (Jäger oder Waffenplatz Chur): Damit könnte-sollte-müsste der offizielle Gesundheitstourismus Graubünden (über den ich eh nur weinen kann) prahlen – weltweit – in seinen Medienmarketingverlautbarungen (denn für beide steht der Kanton). GR: hier werden Gesundheitssuchende bzw. Wanderer bzw. Wohnende (siehe Schlagzeile: tiefnächtlicher Schuss unterm Schlafzimmerfenster ohne Vorwarnung in Sils im Engadin) in Traumas und Stress versetzt von Bikern, Kampfkühen, Hunden, Steinschlag, Jägern - obwohl Stress (wie Lärm) neben Luftverschmutzung die Hauptgesundheitsgefahr ist gemäss WHO (und Herzstiftung Schweiz).
Siehe Kommentare:
https://www.suedostschweiz.ch/polizeimeldungen/2019-09-27/jaeger-schies…
....
2)
Einen Boykott durch Touristen und eine Prüfung der Umbenennung des Kantons von Grau-bünden auf Grau-sam.
https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2017-10-25/pro-jahr-schiess…
Wolfgang Reuss
25.10.2017 - 15:32 Uhr
SO 25.10.2017:
"Im Wallis sind Murmeltiere unbeliebt und werden geschossen. Touristen laufen Sturm gegen die jährlich 600 Abschüsse. In Graubünden sind es jedoch zehn Mal mehr."
Das passt zu: "Von 51 schweizweit erlegten Graureihern waren es 49 in GR".
Siehe Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2017-10-17/buendner-gehen-den-…
Meine Kapitelliste für den Artikel "Unfreundlichkeit bis Feindseligkeit in GR" wird immer umfangreicher.
Aktuelles Beispiel:
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/touristik-chef-von-st-moritz-geht-…
Comment:
Anton Schuler aus Mühlethal
heute, 14:14 Uhr
Wenn er mit "Einheimischen" die Bündner meint, ist er auf dem Holzweg. Als Gast wird man in der Regel nur von "Nicht-Bündnern" anständig, höflich und zuvorkommend bedient.

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