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Nach dem Frauenstreik bräuchte es vielleicht mal einen Rentnerstreik und zwar so, dass alle Rentner mal 1. Monat lang keinen Rappen Geld ausgeben. Was wohl die wirtschaftlichen Folgen wären? Massive Umsatzverluste und dann würde man merken, dass Rentner zwar zuerst Kosten sind, dann das Geld aber wieder ausgeben und Einnahmen für die Wirtschaft bedeuten!

Wir werden ständig an der Nase herumgeführt. Schon die irrwitzige (rein buchhalterische) Aufteilung der Sozialabzüge aus Löhnen in Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte zu denken geben? Wie kommt denn das Geld überhaupt ins Unternehmen? Vor allem über Konsumenten und Auftraggeber. Dann werden die Einnahmen buchhalterisch aufgeteilt in Löhne (wo auch persönliche Steuern und Sozialanteile enthalten sind), in Unternehmensteuern, MwSt, Sozialanteile Arbeitgeber, Material und Immobilienkosten inkl. Zinsen usw. mit anderen Worten das Geld kommt früher oder später alles von den Kunden. Daraus entstehen tiefe Löhne, hohe Löhne, Dividenden, Zinsen, Sozialabgaben, Steuern usw.

Alles Geld entstammt also dem Produkt aber statt Steuern und Sozialabgaben direkt vom Produktpreis abzuleiten hat man dazu die Löhne genommen. Wovon vor allem hoch automatisierte und globalisierte Unternehmen profitieren.

Auch die fiktive, statistische Lebenserwartung & Anzahl Rentner wir als Parameter genommen statt Anzahl Jahre mit tatsächlichem Rentenbezug x Anzahl Rentner. Jeder 7. stirbt derzeit vor 65! Die Statistik lässt aber offen, wie lange überhaupt Renten bezogen werden. Das BFS schreibt: 42 Prozent der Verstorbenen waren 65 bis 84 Jahre alt. Sehr genau?

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