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SO schreibt:
"Mariella Cotti liebt die Natur, ABER sie ist leidenschaftliche Jägerin, auch grosse Maschinen haben es ihr angetan: im Winter fährt sie hauptberuflich Pistenbully."
Multiumweltfreundlich finde ich das.
Falls die SO nun analog nachdoppeln würde "Trump liebt die Natur", würde ich das nicht für Fake News halten, sondern für Qualitätsjournalismus.
Siehe Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/stars-sternli/2017-12-06/buendner-jaegeri…

Da fehlen mir dann nur noch GRF-Sprüche wie beispielsweise von Ex-Schweiz Tourismus- CEO Jürg Schmid (ja der, den der Bundesrat honorarmässig zurückpfeifen musste damals)
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/425000-franken-salaer-weil-der-bun…
wie "Greifen wir wieder öfters nach den Sternen. Wenn wir sie verfehlen, dann sind wir ja immer noch im Himmel." (SO 4.1.2018 Seite 2), was mich erinnert an den "Slogan" seines Vorgängers Marcel Friberg: ""Wer die Tore schiesst, ist unwesentlich, wichtig ist nur, dass wir Tore schiessen."
und mich verdutzt: Denn "nach den Sternen greifen" würde für mich ja eher das bedeuten, was ich von GRF null sehe: Turnaround/Nachhaltigkeit.
http://tourismus-handicap.webnode.com/
Mein Alltag ist weder "Sterne" noch "Himmel", eher Hölle, was die "Grinser" auf Seite 2 (SO 4.1.2018) offenbar nicht von ihrer Selbstzufriedenheit abzulassen veranlassen vermag, nun, sie selbst dürften kaum darben.

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