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Was man in Medien liest, scheint für mich nicht mit der Realität übereinzustimmen, gelinde gesagt:
1)
Corinne Eberhard, Vorstandsmitglied der Behindertenkonferenz Graubünden:
Man müsse auch immer differenzieren, handelt es sich um eine Person mit einer Hörbehinderung oder um eine Person im Rollstuhl? Damit sich die Situation verbessern könne, müsse man immer dranbleiben und das Thema immer wieder ansprechen.
2)
Martina Tomaschett, Präsidentin Selbsthilfe Graubünden und Vorstand Behindertenkonferenz, Chur,
sah ich bisher in Medienberichten nur zum Thema Rollstuhl/Barrierefreiheit. Als ich sie hinwies auf mein Anliegen (dass wohl die Zahl anderweitig Behinderten – wie Stresserkrankungen, Dauer(kopf)schmerzen, Herz/Kreislauf/ZNS – auch gemäss IV-Statistik hoch bzw. noch höher sein dürfte), schien sie das zwar zu verstehen und sagte mir Unterstützung zu, später reagierte sie auf mehrere Mails und einen Brief an Ihre Privatadresse null. Hingegen wenn ich ihre Zitate lese auf Sites der SP oder Frauenzentrale, müsste sie eigentlich maximal für Inklusion sein; ich sehe mich total exkludiert von ihr (was ich von einer Privatperson schon nicht nobel fände, jedoch hier handelt es sich ja wohl um mandatierte Amtsträger).

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