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Personen die Glauben, dass die Erhöhung der Mindestfranchise die Kosten wesentlich senkt, ist auf dem Holzweg. Hier wäre die Einheitskasse ein Versuch wert gewesen. Leider hat das Stimmvolk dies verpasst. Zudem sind Leistungen in den Bedingungen der KK enthalten, die nicht nötig wären. Was unverschämt ist, dass KK Chefs sich aus diesen Prämienbeiträge sich mit Gehälter bedienen, die jenseits von Gut und Böse sind. Diese Arbeit kann ein visierter Büroangestellter erledigen. Hinzu kommt, dass gewisse Politiker von KK indirekt beeinflusst werden. Das gleiche bei den Herren in Weiss, die von der Chemie gesponsort werden und teilweise zu viel verdienen. Mitnehmen könne sie eines Tages nichts.

So langen die Politiker an den Renten wie AHV inkl. IV, BVG, KK und der Franchise herumbasteln, gehörten vorher die Ruhegelder und die Staatsgarantie bei der Pensionskasse der Politiker fairerweise abgeschafft. Schliesslich werden diese auch von den AHV Rentner indirekt mitfinanziert. Die Politiker gehören den gesetzlichen Vorschriften der AHV und BVG unterstellt. Eine 3. Säule für die frühzeitige Pensionierung als Übergangsrente, können sie sich selber finanzieren. Höheres Rentenalter auch für Politiker und für alle eine flexible Pensionierung.

Rentner gehörten ab einem bestimmten Vermögen, zu 50 % von den Steuern der AHV und BVG Renten befreit. So lange hier keine Vernunft einkehrt, Finger weg von den Franchisen.

Ach ja, noch etwas, mindestens die Rentner sollten man im Rentenalter vom Eigenmietwert befreien. Dies habe ich schon vor 13 Jahren geschrieben.

Alles andere sind Alibiübungen.

hak

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