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Björn Reinfried, sie versuchen hier elegant ("logisch"), das eine Übel mit dem anderen Unrecht zu rechtfertigen.
Sie haben sicherlich genug Gesundheit.
Bitte denken Sie aber auch an die Schwächeren. Zumindest eine Elefantenherde richtet sich nach den Schwächsten.
1) Die gesetzlichen Ruhezeiten sind bereits ein lauer Kompromiss zwischen Starken und Schwachen, und 2) werden nicht einmal diese Gesetze eingehalten in vielen Fällen. Gehen Sie mal in ein "Wohnquartier", von wievielen Balkonen und Gartensitzplätzen in tiefer Nacht gegröhlt wird, etwa dezibel-enervierend wie eine Primarschulklasse auf Schulreise; oder Türen-Zuknallen, der ganz grosse "Schlager" nicht nur in der Schweizer Hitparade. Beides verboten, aber trotzdem Alltag.
Ist unser aller Leben nicht zu kurz/kostbar für diese Reibereien? Deshalb mein Vorschlag:
Fraktionierung/Melioration:
WOHNEN: Es soll eine STILLE-Zone geben für Ruhe-Bedürftige wie Chronischkranke (Dauerkopfschmerzen, Hirnschlag, Bluthochdruck, Erschöpfung, Traumas, Vegetative Dystonie/Panikattacken, Sterbende etc.), und es soll eine DEZIBEL-Zone geben, Rambazamba around-the-clock unlimited.
So sind BEIDE Gruppen GLÜCKLICH (unbeschwert).
Beim Poschten darf man ja auch WÄHLEN zwischen Fastfood und Bioladen.
Etwas MÜSSEN, was man nicht erträgt, nennt man das Nötigung oder Vergewaltigung? Lärm kann nicht nur foltern (wie das US-Militär bei Noriega und in Guantanamo bewies), die Alten Chinesen bewiesen bereits, dass man damit töten kann. So viel zur Information, falls wieder einmal jemand sagt: "Lärm, ist doch nur harmlos."

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