×

SO schreibt:
Gleichzeitig verletzen Flugbestattungen laut Thomann aber auch das im Umweltschutz geltende Vorsorgeprinzip. Emissionen, wozu auch die ausgeschüttete Asche gehöre, seien so weit wie möglich zu begrenzen.
Ich schreibe:
Vorsorgeprinzip? Diese Flugzeugabgase und Aschen passen nicht zum Luftkurorte-Prinzip in der Schweiz. Allerdings erst recht nicht die andere Asche, ein weit grösseres Problem, auch gemäss obigem Zitat, um das sich in der Schweiz WER kümmert?
Kürzlich ein SO-Leserbrief thematisierte die Giftigkeit der Zigarettenstummel (gemäss WHO), zudem ist in der Schweiz Radon ein Thema schon lange. Dass wir aber laufend die ASCHE einatmen dürfen, auch weil die Aschenbecher (an Hauseingängen, an Ladeneingängen wie dem Chur-Westend-Shoppingcenter beidseitig grossvolumig) "strategisch geschickt" ziemlich auf Nasenhöhe postiert sind, diese ASCHE aber radioaktiv ist, MEHR Polonium enthält als der Zigaretten-Filter und der Zigaretten-Hauptstrom zusammen
(Radon in der Atemluft fördert das Entstehen von Lungenkrebs. Doch die dafür verantwortliche Strahlung stammt nicht vom Radon, sondern vom Polonium. Im Gegensatz zum Radon kann sich Polonium in der Lunge anreichern), obwohl die meisten Raucher vor allem durch radioaktive Verstrahlung und weniger durch die tausende zwar auch potenten Gifte Lungenkrebs etc. entwickeln dürften (vgl. auch Litvinenko), wer kümmert sich darum?
https://www.lenntech.de/pse/elemente/po.htm
https://www.sueddeutsche.de/panorama/warum-tabak-radioaktiv-ist-ein-rau…
Meine Fragen:
Wenn man in der Schweiz strenge Nichtraucherschutz-Gesetze hat, wenn Asche aus Flugzeugen als illegale Abfallentsorgung gilt (im Gegensatz zu Kerosin), wenn Radon längst ein Thema ist: WARUM stehen und hängen die Aschebehälter praktisch überall, die diese feine leichte Asche - erst recht bei Wind - sehr weit streuen?
Müsste man die nicht entfernen - oder zumindest anders bauen UND mit einem Bindemittel (ich weiss nicht ob Wasser genügt) füllen?

Erläuterung wieso der Kommentar gelöscht werden soll.