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Meine Sympathie fuer die Berggebiete und den Tourismus hält sich in Grenzen. Obwohl sie besonders vom Klimawandel und –schäden betroffen sind, lehnten sie das revidierte CO2-Gesetz ab. Das kann man sich nur leisten, weil es den Finanzausgleich gibt.
Wenn`s nach vielen Touristiker ginge, würden die schönsten Lagen mit Zweitwohnungen zugemauert werden, und die arbeitende Bevölkerung kann dann sehen, wo sie eine bezahlbare Behausung findet.
Bondo und die Situation am Matterhorn und Mont Blanc-Gebiet, wo das Schwinden des Permafrosts zu Bergstürzen führt und No-Go-Zonen entstehen , sind nur ein Vorgeschmack auf das, was kommen
wird. Und wenn dann die Gletscher weg sind, der Schnee ausbleibt und zu wenig Wasser fürs Beschneien zur Verfügung steht, verbleiben bloss Geisterstädte.
Wenn Tourismus das einzige Standbein ist, sehe ich schwarz für eine Region.

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