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Danke, Max Matt.
Folgender Vorschlag dürfte Ihrem Leserbrief entsprechen:
1) Die Umweltverschmutzung insbesondere der Verbrennungs-Aerosole wird gestoppt – inkl. Rauchen und Aschenbecher, was ja radioaktiv ist, wohl mehr als das vielbesprochene Radon; übrigens, mein Vorschlag, Aschenbecher so zu bauen, dass die Asche feucht gebunden wird, scheint niemanden zu interessieren, stattdessen hängen die Aschenbecher in Nasenhöhe vielerorten (wenn Sie es riechen, erst recht bei Wind, bedeutet das Einatmung) stehen Tonnen vor dem Haupteingang Westend Chur und "Abfallhai"-Verkäufer Antaswissag machte offenbar das Geschäft des Jahrtausends mit dem Grossabnehmer Staat insbesondere in GR und besonders Chur, wo Stadtrat Leibundgut diesen schei...nbaren Hai hypte und für sehr teures Geld bei, halten Sie sich fest, BDP-FDP Oliver Hohl poschtete, mit unserem Geld, wir Churer haben den Luxusdeal bezahlt, Holy Shit...storm, https://www.suedostschweiz.ch/aus-dem-leben/2019-02-17/was-chur-kauft-w… ), stäuben die Ascher, während Zürich klüger ist, obwohl Antaswissag im Kanton Zürich domiziliert ist.
2) Dass damit automatisch das CO2-Problem entschärft wird, ist ein netter Nebeneffekt.
3) Anna Sidonia Marugg thematisierte in ihrer Maturaarbeit Mikroplastik im alpinen Raum.
reformiert 10/2021 schreibt:
In der Schweiz landen jährlich bis
zu 14 000 Tonnen Plastik im Boden
und in Gewässern. Als Mikroplas-
tik gelten Kunststoffteilchen mit ei-
nem Durchmesser von weniger als
fünf Millimetern. Er entsteht durch
den Zerfall von Plastikmüll, befin-
det sich jedoch auch in Produkten
wie Zahnpasta, Kosmetika oder Ba-
bywindeln. Hinzu kommen der Ab-
rieb von Autoreifen oder Fasern syn-
thetischer Kleidung.
«Plastik kann in der Natur nicht
abgebaut werden», sagt der Biome-
diziner Roman Lehner, der auf Na-
noforschung spezialisiert ist. Der
Wissenschafter lernte Anna Sidonia
Marugg kennen, als die Maturan-
din ihre Arbeit über Mikroplastik
in Oberengadiner Gewässern bei
der Wettbewerbsjury von «Schwei-
zer Jugend forscht» einreichte. «Der
Umfang ihrer Arbeit war weitaus
grösser als der einer gewöhnlichen
Maturaarbeit», sagt Lehner. Der For-
scher wurde Maruggs Mentor.
Ich kommentierte zu Reifenabrieb mit hoher Anzahl Tonnen pro Jahr, und fragte, wieviel Tonnen es dann an Abgas-Aerosolen sind. Und dass nicht endloser Umfahrungsstrassenbau die Lösung ist, sondern Strassenrückbau/Renaturierung und Stopp des Vergnügungsverkehrs (es gibt genügend gesunde Vergnügen, wir brauchen keine pathogenen, vergleiche etwa Alkoholismus).
4) Die primäre Bedrohung für die Welt – samt Schweiz, ähem – sehe ich hier kaum thematisiert, Kriegsgefahr:
Siehe meinen Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2021-09-24/klimaaktivistinnen-und…
Der USAggressor redet von "seinem Hinterhof" (Mittel-/Südamerika samt Kontext), gesteht aber anderen eine Pufferzone nicht annähernd zu. Im Gegenteil, beanspruchen die USA weit entfernte Basen wie Ukraine/Georgien und Taiwan. Ein brasilianisches Video berichtet über die Abwehr Chinas, beispielsweise, dass es über dem Südchinesischen Meer flog, und so Taiwan anno 2020 fast 3000 mal seine Luftwaffe startete, was Taiwan Sprit für 900 Millionen USD gekostet habe. Nebenbei ist die US-Kriegstreiberei also auch ein Luftkurort, über den ich von Greta zwar noch nichts vernahm.
Erbarmungswürdiges Opfer Vietnam inklusive Massenvernichtungswaffe Agent Orange: einer der unzähligen Angriffskriege der USAchsedesbösen:
https://www.youtube.com/watch?v=2Dag7qqQb_k

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