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Wenn man die Unterkunft auf der Alp Sprella ausbaut und die Zahl der Übernachtungsplätze verdoppelt, so setzt man die übliche Salamitaktik in unserem Land fort, indem alles immer "besser", grösser und spektakulärer sein muss. Geradezu besinnungslos hat man seit den 1960er-Jahren die touristischen Einrichtungen gefördert und die Alpen verschandelt. Deshalb muss man auch mal Nein sagen dürfen. Die Alp Sprella ist zudem mit dem Auto nur mit Bewilligung auf einer äusserst holprigen Strasse erreichbar. Nach dem Ausbau der Alphütte dürfte irgendwann die Forderung laut werden, man müsse die Strasse ausbauen.
Martin Hofer, Fuldera

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