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Global, Import: Die Vorwände der Gegner der Trinkwasser- und der Pestizide-Initiative sind dieselben wie beim CO2: Wenn andere Länder "das" (Schädliche) dürfen, wollen wir das auch dürfen (oder "die Schweiz hat global keinen Einfluss") bzw. das Motto ist: ein Übel mit dem anderen Übel rechtfertigen. (Statt mit der Heilung am einen Ort zu beginnen und dann die Heilung an den noch kranken Orten mit der Heilung am einen Ort zu rechtfertigen; also Vorbild sein.)
Auf welcher Seite die "Qualitätsjournalismus"-SDA steht, scheint unschwer erkennbar, Beispiel:
"Hauptargument der Gegner ist die Befürchtung, dass Einschränkungen zu mehr importierten Umweltschäden führen (61%). Zudem sehen sie in der Initiative eine existenzielle Bedrohung der Landwirtschaft.
Dieselben Argumente brauchen die Ablehnenden auch bei der Initiative «für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»."
Erstens sind es eben gerade NICHT "dieselben Argumente" bei der Pestizide-Initiative, weil hier auch Pestizid-"Lebens"mittel-Importe verboten wären. Und zweitens geht es beim Trinkwasser schliesslich ums SCHWEIZER Trinkwasser (das WIR trinken, und das sogar diejenigen konterkariert, die konsequent Bio kaufen und vegan leben), weswegen das "Ausland-Argument" der Gegner besonders vorgeschoben ich finde.

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