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Arosa-Tourismus karrte 20 Arosa-Bänkli in die Stadt Zürich und deponierte sie in der Nacht (Mittwoch 5. Mai 2021) auf öffentlichem Grund. Ergebnis: Die Stadtpolizei interveniert, heisst es im Bericht von «20min.ch». SO titelt: «Es droht eine Anzeige: Arosa-Bänkli in Zürich müssen wieder weg».
Arosatourismus will sie aber nicht abholen (wie verstossene Kinder?) und verschleudert die Bänke "gratis" an Abholer.
Google schreibt: "Möbel zum Mitnehmen an die Strasse stellen: Eine oft gesehene Entsorgungsart ist, die Möbel mit dem entsprechenden Hinweis «Gratis zum Mitnehmen» an die Strasse zu stellen. Wichtig: Die Ware darf nicht auf öffentlichem Grund stehen, sondern nur auf Ihrem Privatgrund. Entsorgen Sie die Gegenstände nach drei Tagen. 16.11.2020"
Wie entwürdigend finde ich das denn!
Ich finde das Arosahumorfestival eine Lachnummer zum Weinen – und was anderes stellt Graubünden Ferien (GRF) dar? Ich fordere statt PR-"Gags" (engl. gag: würg) Inhalte (zumal bei den Schweizer Hochpreisinselpreisen im Höchstpreiseimmobilienmarkt; und dann entspricht er noch nicht mal den physiologischen Bedürfnissen vieler). Darüber berichte ich seit rund sechs Jahren.
https://gr-wilder-westen.webnode.com/
Siehe auch meine Kommentare:
1)
Beispiel: Partnunsee:
https://www.suedostschweiz.ch/influencer
https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2017-08-11/das-ist-mal-ein-was…
2)
Beispiel: Fotoverbot Bergün:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2017-05-30/berguen-fotografie…
Der Fall kam vor Gericht.
Die Luzerner Zeitung berichtete über die BESCHWERDEN GEGEN BERGÜN:
Fehleinschätzung der Werber und Initianten
Der Einzelrichter, der sich der Sache angenommen hatte, fand in seiner Begründung für das Nicht-Eintreten allerdings sehr deutliche Worte der Kritik an die Verantwortlichen hinter der Aktion: «Durch die Fehleinschätzung der Werber und Initianten, welche zu dieser seltsamen Marketingaktion aufriefen, konnte das Tourismus-Image sicherlich nicht nachhaltig verbessert beziehungsweise gesteigert werden. Vielmehr vermochte diese Aktion ein Befremden – wenn nicht gar Empörung und Kopfschütteln bei breiten Bevölkerungskreisen, Naturfreunden und Naturliebhabern – auszulösen, was kaum als gelungene Werbung mit Nachahmungseffekt bezeichnet werden kann.»
https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2018-02-28/das-kapitel-fotograf…
Siehe meinen Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/stars-sternli/2017-10-17/berguener-fotove…
https://www.suedostschweiz.ch/tourismus/2017-09-20/fotografier-verbot-h…
3)
Beispiel: Die GRF-Aktion 2015 "Vrin wirbt im Hauptbahnhof Zürich um gestresste Städter" (finde ich in Google unter Südostschweiz nicht mehr). Ich hatte diese GRF-Aktion komplett kritisiert als Fata Morgana, falsch. Zudem wurde in den Medien später peinlicherweise bekannt, dass die angeblich begeisterten Passanten in Zürich zumindest teils Statisten waren.
Zitat aus meinem Leserbrief "Marcel Friberg on Air (bnb)" vom 6.1.2016:
Friberg: "Wer die Tore schiesst, ist unwesentlich, wichtig ist nur, dass wir Tore schiessen." Meines Wissens schoss er auch noch keines, abgesehen von haufenweisen Eigentoren.
Siehe meinen Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2021-04-23/ein-geringes-problem-m…
Was ich seit Jahren predige und aus meiner Sicht der einzige Hebel für Systemwechsel innert nützlicher Frist wäre: An einem Ort die Vollversion des Gegenmodells zur heutigen "Alternativlosen Gesellschaft" erlebbar (bewerbbar) zu machen (Prototypprinzip), eine andere Welt zum Anfassen, Staunen (Aha-Erlebnis), so wie das – zwar für ganz andere Inhalte – der Europapark Rust darstellt, der die Magnetwirkung wohl bestätigt.

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