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In der Initiative steht das etwas anders:

"Die bestehende traditionelle September Jagd zur Bestandsregulierung bleibt unangetastet
Die Sonderjagd ist ein Problem für ehrbare Jäger und ebenso das Wild. Es kann nicht angehen, dass Jungtiere vor ihren Müttern sowie trächtige Muttertiere und Geissen vor ihren Jungtieren weggeschossen werden. Das ist ein Frevel an der Natur und jedem modernen Menschen und dem fortschrittlichen Jäger ein Gräuel"

https://www.wildtierschutz.com/kampagne/wir-sammeln-unterschriften/

"Das Anfüttern und Fallentötungen ist eine veraltete und unnötige Jagdmethode – ein Hobbytöten ohne Sinn – sie entspricht nicht mehr den neuen Erkenntnissen. Kleinbeutegreifer, wie Fuchs, Edelmarder usw., haben eine wichtige Funktion im Hinblick auf ein gesundes und ökologisches Gleichgewicht in der Natur. Die Tiere werden angefüttert oder lebend in Fallen gefangen, wehrlos erschossen und entsorgt – eine überholte Auffassung der Jagd."

In Luxemburg hat man die Fuchsjagd verboten. Die von der Jägerschaft prophezeiten Horrorszenarien von wegen Überpopulationen blieben aus.

https://www.presseportal.de/pm/133267/4657845

Auch sind die Füchse nicht der Grund für das zurückgehen der Vogelpopulation.
Denn vor ein paar Jahrzehnten gab es sowohl mehr Füchse als auch mehr Vögel.

https://www.wort.lu/de/lokales/fuchsjagd-bleibt-verboten-5f104fa3da2cc1…

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