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Der Titel könnte zwar heissen «Was für kein Jahr», aber Sätzen wie «ich bin bestimmt nicht die einzige Person, die regelrecht froh darüber ist, dass 2020 zu Ende geht» und «Wenn wir das Jahr 2020 überleben, schaffen wir so ziemlich alles.», möchte ich widersprechen, da noch weit schlechtere Zeiten anstehen dürften.
Ebenfalls zumindest übertrieben und (Zweck-)Optimismus finde ich Ansichten wie «Die verschiedenen Organisationen wie die Nachbarschaftshilfe oder das Sorgentelefon haben gezeigt, dass wir aufeinander zählen können. Diese Erfahrungen und Gefühle sollten wir unbedingt bewahren und auch in Nichtkrisenzeiten aufrechterhalten.» Das mag in gewissen Ländern noch schlechter funktionieren, gemäss absoluten Erfordernissen finde ich es jedoch weit untergenügend (insuffizient). Ich beziehe mich auf harte Alltagserfahrungen in der Vergangenheit als auch essenziellen Zukunftsprojekten, für die ich nur taube Ohren sehe: Gesundheits-Lebensstil-Prototyp, sowie das weitere, das daran hängt: Krankenwesenkostenexplosion, Artensterben (irreversibel) etc.
Hier bloss ein Beispiel für Anfänger (denn ich finde es relativ nur einen Tropfen auf den Hotstone):
Während Gemeinden wie Albula und Felsberg die Silvesterfeuerwerksknallereien verbieten, ist das in Chur rückständigerweise voll erlaubt: WARUM?
Könnte bitte die Somedia im Sinne von Service Public alle Churer Gemeinderät*innen fragen, ob sie für oder gegen ein Feuerwerkverbot sind – und diese kleine Liste dann veröffentlichen zwecks Demokratie und Transparenz?
https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2020-12-30/buendner-silvester-…
Hingegen nur schon die leicht grundsätzlichere Frage, warum Igel und Insekten weniger werden (und auch Menschen leiden) und warum der vom Club of Rome geforderte Rasenmäher-/Laubbläser-Verzicht nicht lanciert wird beispielsweise in Chur, werden Sie leider kaum zu stellen für angebracht HALTEN (bei den Klimaschüler*innen GR stiess ich jedenfalls auf null Echo mit ALLEN meinen Vorschlägen). Apropos halten, da hält bzw. klammert man sich wohl lieber an Sätzen wie: «Ich kann es kaum erwarten, bis wir wieder unbeschwert auf uns anstossen können.»
Meine Konklusion: Oje.
https://planet-im-eimer.webnode.com/
https://elib.uni-stuttgart.de/bitstream/11682/5481/1/Bevoelkerungspolit…
https://www.youtube.com/watch?v=gXOmfrHErjY

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