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SO schreibt:
"Die 850 Gäste werden mit Privat-Jets nach St. Moritz geflogen."
Gesundheitstourismus (Stille statt Lärm; Luftkurorte, Reine Luft, Love is in the Air – statt Fuel Nanochemicals Aluminium & Co.)?
Klimaschutz?
Den Kommentar des neuernannten Qualitäts-Chefredaktors und Qualitätsjournalisten Thomas Senn des Provinz-Monopolblattes Südostschweiz finde ich nur wieder skandalös:
Obwohl bereits die Native Americans erkannten, dass man Geld nicht essen kann, sehe ich bei Senn Hofknicks vor dem Kapital, Habachtstellung vor den Hab(en)sburgern:
Senn: "Heute beschweren sich die 
St. Moritzer seltsamerweise über den Lärm, den die Festgemeinde machen wird.
Und dann wollen (die Inder) auch noch Geld ausgeben. Lastwagenladungsweise Nötli unter die Leute bringen.
(Einladung an die Inder ins Glashaus Somedia), Parkplätze direkt vorne dran. Wir hier im Glashaus haben abgestimmt. Und sind uns einig: Liebe Inder, wir nehmen euch!"
Toll, Thomas Senn, Ihre Mentalität (im Glashaus sitzend eingequetscht zwischen Autobahn und Waffenplatz) und die Inder – Jet(set)-Flugplätze, Zirkuszelt-billigteurer Klimbim-Tand angesichts eines niedergehenden Planeten – das passt zueinander, gell?
Sie wissen, was zählt.
Zusatzfrage: Wann gönnt sich GR endlich ein Konkurrenzmedium dessen, was ich Qualität nenne?

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