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Ich habe die Entwicklung des Rumantsch Grischun, wie auch etwas später die des Ladin Dolomitan, von Anfang an verfolgt, und zwar mit vorsichtiger Sympathie. Hierbei hielt ich mich stets an die Devise, die Dachsprache solle nur eintreten, wo es sonst hieße: "EIN Rumantsch oder KEIN Rumantsch". In der Zwischenzeit habe ich immer wieder einen Blick auf die Diskussion bei Euch Romanen geworfen, etwa auch über die Wikipedia, und dabei auch z. B. die Lage im Münstertal wahrgenommen.
1996 war ich im Gadertal bei einem Ladinischkurs (Gadertalerisch/Badiot) in St. Martin, wo uns Lois Craffonara Hintergründe offenlegte, die sonst nicht berichtet werden. Also, er war schon manchmal auch sehr ehrlich und sogar drastisch. Ich sage es nicht gerne, aber er brachte es so heraus, dass sich mitunter gerade jene für die Idiome starkmachen, die sprachlich schon arg angekrackst sind. Mit den Grödnern hatte er es nicht besonders - aus besagten Gründen.
So - das war jetzt ein kleiner Beitrag von bairischer Seite. Ich bin übrigens der HELL Sepp, auch Hellsepp, mit der Sturmibibl in Bairischer Buechspraach, ein Ansatz, über den ebenfalls die Geschichte richten wird.

Buna antöra (gadertalerisch) - viel Glück!

Hellsepp

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