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Wenn sich harte Biker für missbrauchte Kinder einsetzen

Wenn sich harte Biker für missbrauchte Kinder einsetzen

Ein riesen grosses Herz für Kinder und Kinder sollen in ihrer Welt ohne Angst leben können. Die Baca («Bikers against child abuse»/Motorradfahrer gegen Kindesmissbrauch) haben ein grosses Herz für Kinder. Radio Südostschweiz hat sich mit dem Baca-Schweiz-Präsidenten unterhalten.

Südostschweiz
vor 4 Jahren in
Harte Schale, weicher Kern - das ist Baca. Pressebild

Sie fahren grosse Harleys, tragen Lederjacken und –gilets. Manche Männer sind bärtig und glatzköpfig – genau so, wie man sich Biker eben vorstellt. Und doch sind sie anders als andere Motorradorganisationen. Diese Frauen und Männer setzen sich für Kinder ein, die Missbrauch erleben mussten.

Sie nennen sich Familie. Und sie nehmen die Kinder, die sie beschützen, in ihre Familie auf. Sie sind grundsätzlich gegen Gewalt, wenn es jedoch nötig ist, stellen sie sich als lebendige Wand vor die Kinder. Baca – eine besondere Motorradfahrerfamilie.

Was tun diese Männer und Frauen konkret, um verängstigten Kindern Sicherheit zu vermitteln? Darüber unterhält sich der Spirit-Redaktor, Rolf Bärtsch, mit dem Präsidenten von Baca-Schweiz, Didi Brotbeck.

 

«RSO Spirit» – die Religions- und Ethiksendung, jeden Sonntag ab 9 Uhr auf Radio Südostschweiz.

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Ich finde sowas grose klasse. Kinder sollen keine Angst haben sie sollen ihr kindsleben in vollen Zügen leben dürfen und kind sein dürfen Kinder und Frauen sind das Heiligste wo es gibt dies stehts zu beschützen mit allem was man hat