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Muss Martin Werlen operiert werden?

Abt Martin Werlen geht es besser. Das schreibt das Kloster Einsiedeln in einer Mitteilung. Erstmals wurde offiziell bestätigt, dass der 49-Jährige eine Kopfverletzung erlitten hat. «Notwendige Schritte» zur Genesung würden vorbereitet.

Südostschweiz
Samstag, 21. Januar 2012, 13:30 Uhr
Bleibt vorderhand in Behandlung: Abt Martin Werlen

Einsiedeln. - Über die genaue Art der Verletzung machte das Kloster Einsiedeln im knappen Bulletin vom Donnerstagabend keine Angaben. Gemäss Informationen des «Boten» hatte der Abt letzten Freitag beim Badmintonspielen einen Hirnschlag erlitten. Zum Glück wurde der Abt unverzüglich hospitalisiert. Das erhöht die Chancen auf eine Genesung ohne bleibende Schäden.

Das Kloster schreibt in der Mitteilung, die «Kopfverletzung wird behandelt, die für die weitere Erholung notwendigen Schritte werden vorbereitet». Weist das auf einen allfälligen chirurgischen Eingriff hin oder auf einen Reha-Aufenthalt? Wann der Benediktiner zurück ins Kloster kann, ist ebenfalls noch offen. «Ruhe und Erholung sind nun das Wichtigste», heisst es im Bulletin. Werlen wird im Uni-Spital Zürich behandelt. Er wird gegen aussen abgeschirmt. (gh)

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