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Mit Speck fangen die Fleischhauer ihre Mäuse

Masüger sagts
Südostschweiz

Wer durch die schöne Altstadt von Meran mit ihren langen Lauben spaziert, sieht in den Schaufenstern der zahlreichen Metzgereien immer wieder den berühmten Südtiroler Speck. Man nimmt ihn mit nach Hause – ein Stück Natur aus der Ferienzeit, das Bild fröhlich grunzender Alpschweine vor Augen. Doch das Fleisch stammt von beklagenswerten Industrie-Sauen aus dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, genauer aus dem Landkreis Gütersloh, noch genauer aus dem Schlachtbetrieb Tönnies. Ja, von jenem Fleischhauer, dessen Betrieb soeben wegen eines Corona-Gaus dichtgemacht wurde.

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