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«Wir können das Unternehmen täglich mitgestalten»

Die INTEGRA Biosciences gehört zu den Marktleadern im Liquid Handling und ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Graubünden. Wie erleben langjährige Mitarbeitende die Veränderungen?

Aus dem Leben
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In Zizers wird aktuell an einer der grössten Hochbaustellen in Graubünden gearbeitet: Gleich neben dem bestehenden Hauptgebäude der INTEGRA Biosciences entsteht eine neue Produktionsfläche auf über 30'000 Quadratmetern. Das Wachstum lässt sich auch an der Anzahl der Mitarbeitenden ablesen. Waren es im Jahr 2018 noch gut 230 Stellen, werden aktuell über 570 Fachkräfte an den beiden Standorten in Zizers und Hudson (New Hampshire, USA) beschäftigt. Und der Bedarf steigt weiter: Mit dem Ausbau zum «INTEGRA Campus» entstehen allein in Zizers nochmals über 200 attraktive Arbeitsstellen, weltweit soll der Bestand bis 2028 gar verdoppelt werden.
Eine grosse Herausforderung sind neben der Rekrutierung auch der nachhaltige Miteinbezug des aktuellen Teams. Bestehende Mitarbeitende schätzen besonders die flachen Hierarchien, die kurzen Entscheidungswege, den familiären Umgang sowie die grossen Gestaltungsfreiräume. Wie gelingt es einem so schnell wachsenden Unternehmen, die eigenen Wurzeln nicht zu verlieren und die Unternehmenskultur gleichzeitig weiterzuentwickeln?

«Innovation wird aktiv gelebt»

Garry Müller ist seit 17 Jahren bei INTEGRA und hat das Wachstum aus nächster Nähe miterlebt. «Direkt nach der Lehre als Elektroniker konnte ich hier einsteigen. Mir hat der innovative Charakter gefallen. Damals sassen wir bei anstehenden Herausforderungen alle gemeinsam an einen Tisch und haben zusammen Lösungen gesucht», berichtet Garry. Gestartet ist er als Monteur in der Grossgerätemontage, hat aber anschliessend ziemlich rasch mit einem berufsbegleitenden Studium im Maschinenbau begonnen. Heute ist er Head of Electronics Development. «Was nach wie vor gleich ist: Wir lösen Probleme immer noch zusammen. Vielleicht nicht mehr alle an einem Tisch, da hätten wir gar keinen Platz mehr», lacht er. Sie hätten sich am Anfang wie Pioniere gefühlt – und im Grunde sei die Stimmung immer noch gleich.

Die Herausforderungen des Wachstums

Bis vor 2 ½ Jahren war Garry noch Alleinentwickler im Bereich Elektronik, heute leitet er ein Team von sechs Spezialisten. Auch wenn der Groove geblieben ist, hat sich der Arbeitsinhalt als Teamleiter stark gewandelt. Heute gilt es, Informationen permanent zugänglich zu machen und eine reibungslose Koordination zu garantieren. Fachwissen ist nach wie vor stark gefragt, aber Garry Müller hat heute mehr mit Menschen als mit Elektronik zu tun. Die Kundenansprüche befänden sich in einem steten Wandel, was aber genau auch das Spannende sei – man lerne tagtäglich Neues dazu. Auf die Frage, ob ihn am Wachstum auch etwas störe, überlegt er kurz. «Heute haben wir deutlich mehr interne Meetings, aber das lässt sich wohl nicht ändern.» Dafür könne man auch noch sehr vieles ausprobieren, die permanente Suche nach innovativen Lösungen sei kein leeres Versprechen, sondern werde von der ganzen Firma gelebt. Und dass man das Unternehmen immer noch aktiv mitgestalten könne, sei für ihn nach wie vor ein Highlight.

Immer wieder Neues lernen

Auch Reinhard Hassler hat im Jahr 2005 im Unternehmen angefangen. Nach der Lehre als Automatiker hat er zuerst noch eine Weile als Service-Monteur gearbeitet und dann zu INTEGRA in die Gerätemontage gewechselt. Auch bei ihm ging es mit der Karriere rasch aufwärts. Nach der Weiterbildung an der damaligen HTW Chur als Elektroingenieur FH leitet er heute den Bereich Production Engineering und Product Care. «Das wachsende Team bedeutet für mich, dass wir organisatorisch jederzeit parat sein müssen». Inhaltlich ist Reinhard verantwortlich für die Produktionskonzepte und den Aufbau neuer Montagelinien. Automation und Effizienzsteigerungen würden dabei eine immer grössere Rolle spielen, was aber nie zu Lasten der Mitarbeitenden ausgetragen werde. «Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass unsere Jobs immer spannender werden. Wenn man bereit ist, jederzeit dazu zu lernen».

«Mehr Menschen, mehr Organisation, mehr Schnittstellen»

Die Komplexität habe stark zugenommen, dafür entstehe laufend Neues: Neue Teams, neue Ideen, neue Standorte, neue Produkte. «Dies löst eine positive Grundstimmung aus,» sinniert Reinhard, «das Wachstum im Zusammenhang mit dem starken Teamzusammenhalt, der auch von ganz oben gelebt wird, gibt eine enorme Sicherheit.» Gleichzeitig würde es immer mehr auch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten geben, sei es menschlich, fachspezifisch oder zum Beispiel auch bei Auslandsaufenthalten.
Was unterscheidet denn INTEGRA aus seiner Sicht von anderen Unternehmen? «Wir ziehen alle am gleichen Strang. Wir versprechen nur, was wir auch halten können». Es seien wirklich die Atmosphäre im Unternehmen und der «Hunger for Innovation», die sich seit seinem Eintritt immer noch genau gleich anfühlen würden.

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