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«Ich sehe gerne Erfolge»

Als Application Specialist bei INTEGRA Biosciences unterstützt Rebecca Bodmer Forschende auf der ganzen Welt, um die Möglichkeiten der Automatisierung im Labor gezielt zu nutzen.

Leben & Freizeit
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13.02.23 - 04:30 Uhr
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Angefangen hat Rebecca Bodmers Interesse für INTEGRA mit einer Flasche Wasser. Sie ist wie jeden Morgen von ihrem Wohnort in Sargans nach Zürich gependelt. Eines Tages bekam sie am Bahnhof eine Flasche Mineralwasser und einen Flyer in die Hand gedrückt – zusammen mit einem Lächeln und Wünschen für einen guten Tag.

Sie hat sich nichts dabei gedacht und im Zug den Flyer näher angeschaut. «Da ich INTEGRA von einer früheren Arbeit in einem Labor kannte, dachte ich zuerst an einen Wettbewerb», erinnert sich Rebecca zurück. Sie habe dann beim näheren Anschauen gesehen, dass das Unternehmen auf diesem Weg neue Mitarbeitende sucht. «Ich war mit meiner Stelle in Zürich eigentlich ganz zufrieden und habe dann erst am Abend aus reiner Neugier die Website angeschaut». Aber das Interesse war geweckt.

«Schokolade hätte nicht funktioniert»

Rebecca ist sehr sportlich und interessiert sich stark für gesunde Ernährung. «Zum Glück bekam ich eine Flasche Wasser, Schokolade um halb sieben Uhr morgens hätte nicht funktioniert,» lacht Rebecca. Es sei ein grosser Zufall gewesen, aber es hätte einfach alles gepasst. Das Anforderungsprofil als Applikationsspezialistin sei wie massgeschneidert auf ihren Werdegang und vor allem auf ihre persönlichen Interessen gewesen. Deswegen habe sie sich dann nach reiflicher Überlegung auch entschieden, sich in Zizers zu bewerben.

Nach dem Abitur hat sie zuerst eine Ausbildung als biologisch-technische Assistentin gemacht und anschliessend ein Studium in Bonn begonnen, welches sie mit einem Master in Life and Medical Sciences abgeschlossen hat. «Die Forschung hat mich extrem gereizt, ich habe mir überlegt auf diesem Fachgebiet zu doktorieren. Aber zuerst wollte ich noch gänzlich andere Erfahrungen sammeln,» sinniert Rebecca. So hat sie ein «Zwischenjahr» eingeschaltet und alle möglichen Jobs gemacht, was ihr Umfeld nicht immer ganz verstanden habe. «Der Grundgedanke meines Zwischenjahres war es herauszufinden, in welchem Bereich ich meine Zukunft sehe – Doktorat, Pharma oder Industrie.»

«Ich wollte den Job unbedingt haben»

Dann hat sie ihren Mann kennengelernt – und anstatt nach England, um ein Doktorat zu beginnen, ging es in die Schweiz zu ihrem Partner. In Zürich fand sie sofort eine Stelle in der Diagnostik von bakteriellen Erkrankungen, wo sie die letzten Jahre gearbeitet hat.

Nach der Werbeaktion der INTEGRA am Bahnhof Sargans ging es dann relativ rasch, sie wurde zu einem ersten Online-Interview eingeladen. Sie habe sich sofort sehr wohl und verstanden gefühlt. Es habe sich nicht wie ein Interview angefühlt, sondern sie habe auch von sich aus erzählen können, was ihr wichtig sei und welche Herausforderungen sie besonders reizen würden. «Nach dem ersten Gespräch wusste ich: Ich will diesen Job. Ich will bei diesem Unternehmen arbeiten», so Rebecca weiter. Der ganze Bewerbungsprozess sei sehr transparent und persönlich gewesen. Um so grösser war die Freude, als sie die Stelle bekam.

Der Automatisierungsgrad wird auf die Kunden massgeschneidert

Zuvor habe sie die Arbeit in Forschungslabors eher als Einzelkämpferin empfunden. Bei INTEGRA sei dies anders. «Hier arbeiten wirklich alle zusammen. Man kann es vielleicht als familiär beschreiben. Wir denken nicht in Projekten, sondern in Kundenanforderungen und -wünschen. Das mag abgedroschen klingen, aber hier ist es wirklich so.» Jedes Labor benötige einen anderen Automatisierungsgrad. Und INTEGRA kann genau das bieten: Das Mass an Digitalisierung und Automatisierung kann auf jedes individuelle Bedürfnis angepasst werden, was Geschwindigkeit und Präzision in der Anwendung schlussendlich enorm erhöht.

«Man kann nicht alles kontrollieren»

Und hier kommt ihre Funktion ins Spiel. Die Pipetten und Laborgeräte von INTEGRA werden für ein breites Spektrum an Biowissenschafts-Anwendungen in Labors weltweit eingesetzt. Als Application Specialist erarbeitet sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Applikationslabor optimierte Arbeitsabläufe. «Jedes unserer Kundenteams arbeitet anders, das ist enorm herausfordernd, aber auch sehr motivierend und bereichernd». Das Ziel der Arbeitsabläufe der Kunden sei immer höchstmögliche Flexibilität und Genauigkeit bei gleichzeitig hohem Tempo. Sie hätte bei ihren vorhergehenden Stellen in Labors immer wieder gesehen, dass individuelle Anwendungen viel effizienter gewesen wären. Genau diese Erfahrung kann sie jetzt gewinnbringend für Kunden und das Unternehmen einsetzen.

Sie findet etwas schade, dass es nicht mehr Frauen in MINT-Berufen gebe, es sei nach wie vor ziemlich männerlastig. «Am Ende zählt die Leistung, und hier gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Ich persönlich musste lernen, dass ich nie alles zu 100% kontrollieren kann; doch niemand kann das schlussendlich. Aber ich sehe gerne Erfolge, das treibt mich an, ohne verbissen zu sein». Sie hat auch einen guten Tipp für Mädchen und junge Frauen: «Vergleiche dich nie mit anderen, sondern nur mit deinen eigenen Fortschritten. Das ist der mit Abstand wichtigste Massstab. Und nimm dir die Zeit, die du brauchst. Auch wenn es eine Auszeit ist».

Apropos Auszeit: Der Sport ist nach wie vor Rebeccas grösstes Hobby. Daneben schreibt sie für ihre Freunde Trainings- und Ernährungspläne. «Ich gehe das sehr akribisch und wissenschaftlich an – da drückt bei mir einfach der Nerd durch», schmunzelt die junge Frau offen.

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