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Meteorologe zum Nebel in Chur: Die gefangene Feuchtigkeit bleibt im Tal hängen

Seit Tagen ist der Himmel über Teilen Graubündens verhangen. Die hartnäckige Wolkendecke ist aber kein Nebel, sagt ein Meteorologe.

Philipp
Wyss
18.11.22 - 11:26 Uhr
Aus dem Leben

Nach einem sonnenverwöhnten Oktober ist die Anzahl grauer Tage im November in Graubünden bislang ungewöhnlich hoch. Von Chur aus sind Berge seit Tagen nur für kurze Augenblicke zu sehen. Der Blick aus dem Fenster ist trüb und grau. Diese Wahrnehmung bestätigt Fabian Umbricht. Der Prognostiker von Meteotest erklärt aber: «Diese Woche war keine typische Nebelwoche. Es gab jedoch mehr Feuchtigkeit, die auch ins Churer Rheintal drückte.» Das ist laut Umbricht rund um Chur ungewöhnlich, weil es in Chur meist auch bei den üblichen Nebellagen keinen Nebel gibt.

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