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«Fussball ist in Kamerun ein Sport, der verbindet»

Heute Donnerstag bestreitet die Schweiz ihr erstes Spiel an der Fussball-WM gegen Kamerun. Für die Kamerunerin Rahel Mafisa Forba mit Wohnsitz in Andeer ist das ein besonderes Ereignis.

Fiona
Bugmann
24.11.22 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Als das Wort Fussball fällt, beginnen die Augen von Rahel Mafisa Forba sofort vor Freude zu glänzen. «Ich freue mich sehr auf das Spiel am Donnerstag», sagt die gebürtige Kamerunerin lächelnd. «Fussball hat in meinem Leben schon immer einen wichtigen Teil eingenommen.» Ihr Sohn habe über einen längeren Zeitraum professionell Fussball gespielt, erklärt sie. Dass nun ihr Heimatland Kamerun und die Schweiz in einem Spiel aufeinandertreffen, ist für Forba etwas Besonderes.

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