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Es gibt keinen typischen Arbeitstag

Die Berufslehre in einem technischen Bereich ist ein idealer Einstieg in die Arbeitswelt. Sie weist eine hohe Zukunftssicherheit auf und bietet unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten.

Aus dem Leben
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Bei uns kannst du dein Potenzial entfalten. Wir bieten folgende Berufslehren an:

  • Automatiker/in EFZ
  • Betriebsinformatiker/in EFZ
  • Kaufmann/-frau (KV) EFZ Profil E oder M
  • Mediamatiker/in EFZ
  • Produktions-
    mechaniker/in EFZ

    Neu ab 2023:
  • Elektroniker/in EFZ
  • Konstrukteur/in EFZ
     

Schick uns dein Motivationsschreiben, deinen Lebenslauf mit Foto, die Oberstufenzeugnisse sowie weitere Dokumente an ausbildung-ch@integra-biosciences.com und schon hast du den Anfang geschafft.

Werde Teil unseres Teams – wir freuen uns auf deine Bewerbung!

https://www.integra-biosciences.com
 

 

 

 

 

 

Kajanthan Thangarasa ist in seinem Element. Im Sommer hat er bei INTEGRA Biosciences die Lehre als Produktionsmechaniker abgeschlossen und arbeitet jetzt in unterschiedlichen Abteilungen, wo er seine Kernkompetenzen am besten einbringen kann. Dabei ist sein Arbeitsalltag sehr vielfältig. An einem Tag montiert er Prototypen, wo sehr konzentriertes Arbeiten und das Zusammenspiel mit seinen Kollegen gefragt sind. An einem anderen Tag wiederum geht es um mechanische Probleme, welche es selbständig rasch zu beheben gilt. «Das ist für mich der Idealfall», meint Kajanthan lächelnd, «kein Tag ist wie der andere. Ich sehe in die unterschiedlichsten Abteilungen und kann mich so tagtäglich bei der Arbeit weiterentwickeln.»

 

Drehen, bohren, fräsen – aber Hightech

Ursprünglich wollte er Informatiker werden, hat dann aber doch noch unterschiedliche Schnupperlehren gemacht. Und Produktionsmechaniker hat ihm am besten gefallen. «Man sieht am Abend, was man gemacht hat. Ich arbeite an Hightech-Geräten, aber trotzdem ist es Handwerk: Drehen, bohren, fräsen. Ich sage immer: Es ist fast wie Lego – aber grösser und in echt.» Auch privat kann er von seinen Kenntnissen profitieren. Wenn beispielsweise ein Gerät kaputt sei, öffne er es, versuche es zu verstehen und selbst zu flicken, was meist auch gelänge. Gibt es denn auch etwas, was ihm nicht so gefallen hat an der Lehre? Nach kurzem Überlegen meint Kajanthan: «Ich bin etwas überrascht gewesen, dass der Bereich Elektronik in der Berufsschule keine grosse Rolle gespielt hat, während es in der Praxis fast überall wichtig ist.» Deshalb möchte er sich auch weiterbilden, aber auf jeden Fall im technischen Bereich bleiben. Was Kajanthan bei INTEGRA am besten gefällt: «Der Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und der Fokus auf Innovationen sind extrem motivierend. Und wir arbeiten in einem internationalen Umfeld, Englisch zu können ist von grossem Wert.»

 

Automatiker: Ein Beruf wie ein Taschenmesser

«Ich habe am Anfang nicht unbedingt Automatiker als Beruf gesucht. Aber jetzt bin ich superfroh, dass ich ihn gewählt habe». Ursin Casutt ist jetzt in das vierte Lehrjahr als Automatiker gestartet. Die Grundausbildung in den ersten zwei Lehrjahren fand hauptsächlich in der Lehrlingswerkstatt statt, zusammen mit Lernenden aus unterschiedlichsten Betrieben. Übungsanlagen aufbauen, programmieren, testen, wieder abbauen. «Die ersten zwei Jahre ist man recht wenig im Betrieb, da auch sehr viele überbetrieblich Kurse stattfinden», so Ursin. Nach der bestandenen Teilprüfung zur Halbzeit der Lehre findet die weitere Ausbildung dann im Lehrbetrieb statt. Bei INTEGRA bedeutet dies, dass auch die Lernenden jeweils in mehreren Abteilungen ihre Erfahrungen sammeln können. Diese Abwechslung findet grossen Anklang. «Die ersten zwei Jahre waren enorm intensiv, aber jetzt merke ich, wieviel ich gelernt habe und wie ich es in der Praxis einsetzen kann.» Genau diese Breite mache den Reiz des Berufes aus. Elektronik, Elektrotechnik, Automation, Pneumatik, Programmieren – der Mix zwischen den Skills macht den Beruf so attraktiv als Basis für die Berufskarriere.

 

Bereits in der Lehre ein Jungunternehmer

Apropos Praxis und Berufskarriere: In der Genesungsphase nach einem Sportunfall hat Ursin ein altes Hobby wiederentdeckt und zusammen mit seinem Bruder und einem Kollegen ein eigenes kleines Unternehmen gegründet. Die jungen Entrepreneure entwickeln und produzieren Miniaturskateboards, sogenannte Fingerboards. Das macht den angehenden Automatiker auch so stolz auf seinen Arbeitgeber. Die Begriffe «Eigenverantwortung», «Innovation», «Mitdenken» seien bei INTEGRA keine Worthülsen, sondern Realität. Solange die Leistung und die Noten stimmen, ist das eigene kleine Startup neben der Lehre kein Problem. Auch Ursin möchte nach der Lehre studieren und sich weiterbilden. Dabei hätte er nichts dagegen, bei INTEGRA zu bleiben: «Alle helfen einander. Wir Jungen können uns und unsere Ideen im Alltag einbringen – und sogar der oberste Chef grüsst dich jedes Mal, wenn er dich sieht.»

 

Leidenschaft wichtiger als Noten

Olivia Bislin arbeitet in der HR-Abteilung und ist verantwortlich für die Lernenden. Sie freut sich, dass es ihnen bei INTEGRA so gut gefällt. Sie macht aber vor allem auf den grossen Einsatz der BerufsbildnerInnen aufmerksam: «Sie sind die erste Anlaufstelle für die Lernenden und unterstützen sie, wo sie können. Wir wissen, dass die Lehre streng und eine Herausforderung ist. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Lernenden auf eine Ansprechperson verlassen können, die für sie da ist.» Ganz zu Beginn der Karriere steht aber immer die Berufswahl und die Bewerbung. Natürlich seien die Noten wichtig, je nach Beruf mit einer anderen Ausprägung. Mit Abstand am bedeutsamsten sei aber, dass bei der Schnupperlehre echtes Interesse für den Beruf erkennbar sei.
INTEGRA Biosciences baut das Ausbildungsangebot laufend aus. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer persönlichen Betreuung und der Möglichkeit, die Ausbildung je nach Berufsfeld in mehreren Abteilungen zu absolvieren.

Wie steht es mit Tipps für die Bewerbung? «Möglichst vollständige und sorgfältig erstellte Unterlagen – und es ist besser, wenn der Inhalt auf das Unternehmen abgestimmt ist, also möglichst kein Standard-Bewerbungsbrief». Beim Schnuppern sei es wichtig, sich nicht zu verstellen, neugierig zu sein, Fragen zu stellen. Und Anstand sei nie falsch, meint Olivia lachend.
Auf die Frage, was aus ihrer Sicht als Ausbildungsverantwortliche für die Lehre in einem technischen Berufsfeld spreche, antwortet sie mit einer Gegenfrage: «Ich frage mich manchmal: Wissen die Jugendlichen und ihre Eltern eigentlich, wie attraktiv und chancenreich eine technische Grundausbildung ist?»

 

Neugierig geworden? Lerne INTEGRA Biosciences kennen.

 

Mehr erfahren: https://www.integra-biosciences.com/schweiz/de/karriere

 

 

 

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