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Engagierte Jugendliche setzen sich für die Zukunft von Klosters ein

Nachdem übers Jahr den Walser und insbesondere Klosterser Traditionen gehuldigt wurde, stand am vergangenen Wochenende die Zukunft – und damit verbunden – die Jugend im Mittelpunkt.

Conradin
Liesch
04.11.22 - 11:00 Uhr
Aus dem Leben
Mit Workshop am Freitag und Podiumsdiskussionen am Samstag wurden die Jugendlichen stark involviert.
Mit Workshop am Freitag und Podiumsdiskussionen am Samstag wurden die Jugendlichen stark involviert.
ZVG/Hitsch Photography

Bei verschiedenen Workshops am Freitag erarbeiteten die Jugendlichen ihre Visionen des zukünftigen Klosters. Sie zeigten die Probleme auf, welche ihrer Meinung nach am dringendsten zu ändern sind, brachten aber auch die Vorteile des Landlebens aufs Tapet. Am Samstag wurde dann diskutiert. Am Morgen mit Teilnahme der Jugendlichen am Nachmittag stand dann ein Fachpodium auf dem Programm. Und zwischendurch stellte sich Skicrosser Armin Niederer den Fragen der Jugendlichen.

Prominentester Besucher des Tages war Ständerat Stefan Engler, seines Zeichens auch Verwaltungsratspräsident der Rhätischen Bahn. Auf die Frage, weshalb er dem Weltrekordversuch in Bergün nicht beiwohne, antwortete er schmunzelnd, mit bei den VIPs herumstehen wäre sein Beitrag zum Weltrekord eher gering, ausserdem habe er hier schon früh zugesagt und erhoffe sich von den besprochenen Themen grosse Inputs.

Das Podiumsgespräch am Nachmittag zeichnete sich durch innovative Statements in lockerer Atmosphäre aus; besonders der von Chefökonom Ruedi Minsch definierte Begriff des «homo berglensis» stach dabei heraus.

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