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Die Academia Raetica, die Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung, lädt am 21. und 22. September zum Besuch der öffentlichen Veranstaltung «Graubünden forscht» (www.gr-forscht.ch) im Kongresszentrum Davos ein.

Davoser
Zeitung
17.09.22 - 11:50 Uhr
Aus dem Leben
Graubünden forscht nicht nur in der Natur.
Graubünden forscht nicht nur in der Natur.
zVg/Schweizerischer Nationalpark, Hans Lozza

Am Kongress «Graubünden forscht» stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Graubünden und der Umgebung ihre Forschungsprojekte vor. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Projekte für den Alpenraum. Die Forscherinnen und Forscher teilen ihr Wissen zu Allergien, Knochenheilung, Mehrsprachigkeit, Murmeltieren, Naturgefahren und vielem mehr. Diese Themenvielfalt und Beispiele für die transdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschenden zeichnen «Graubünden forscht aus». Die Vorträge behandeln unter anderem folgende Fragen: Welche Schutz­funktion bietet der Wald vor Naturgefahren? Warum reagieren manche Menschen allergisch auf Erdnüsse und andere nicht? Wie kann künst­liche Intelligenz dabei helfen, neue Ideen in der Wissenschaft zu ent­wickeln? Wie lässt sich Erschöpfung bei Menschen reduzieren, die unter Stress leiden?

Am Donnerstagnachmittag, 22. September, ab 13.30 Uhr gibt es eine Mischung aus spannenden Vorträgen aus verschiedenen Disziplinen in deutscher und englischer Sprache, die für ein breites Publikum interessant sind. Der Besuch der Vorträge ist kostenlos. Programm unter www.gr-forscht.ch/program.

Vom 21. bis 22. September im Kongresszentrum Davos, Saal Aspen, Promenade 90, Davos Platz. Kostenlose Anmeldung im Internet unter www.gr-forscht.ch/anmeldung-besucher

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