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Die Hälfte des Schutzwaldes kann sich nicht verjüngen

Innert 13 Jahren hat sich vom Schanfigg bis ins Safiental die Fläche verdoppelt, auf welcher der Wald unter Wildverbiss leidet. Der Kanton setzt an unterschiedlichen Stellen an, um die Situation zu verbessern.

Ursina
Straub
16.09.22 - 04:30 Uhr
Leben & Freizeit
Sagen, wo man handeln muss: Lukas Kobler, stellvertretender Kantonsförster, Regierungsrat Mario Cavigelli, Jagdinspektor Adrian Arquint und der Rhäzünser Gemeindepräsident Reto Loepfe (von links) im Schutzwald Prau Pign oberhalb von Rhäzüns.
Sagen, wo man handeln muss: Lukas Kobler, stellvertretender Kantonsförster, Regierungsrat Mario Cavigelli, Jagdinspektor Adrian Arquint und der Rhäzünser Gemeindepräsident Reto Loepfe (von links) im Schutzwald Prau Pign oberhalb von Rhäzüns.
Bild Livia Mauerhofer
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