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Als Zweckgemeinschaft in der Val Müstair

Seit Anfang August leben in Sta. Maria vier ukrainische Familien in der ehemaligen Jugendherberge. Ein Augenschein vor Ort.

Fadrina
Hofmann
21.09.22 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

An der gläsernen Türe zum Hauseingang steht: «Bainvgnü – Willkommen in der Chasa Plaz». Eine dunkel gekleidete Frau mit grün-rotem Kopftuch steht davor und lockt ihre Katze ins Haus. Sie grüsst mit einem Kopfnicken und verschwindet dann mit wehendem Rock ins Innere, die Katze auf dem Arm. Die Frau ist eine von 13 Personen, die aus der Ukraine geflüchtet sind und auf verschiedenen Wegen in Sta. Maria, am äussersten Zipfel der Schweiz gelandet sind.

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