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Verhängnisvolle Gewaltspirale statt «Willkommen zu Hause»

Verhängnisvolle Gewaltspirale statt «Willkommen zu Hause»

Häusliche Gewalt steht im Zentrum einer aktuellen Ausstellung in Ennenda. Auf einem Podium haben Betroffene und Fachleute am Dienstag über die Bedrohungen und Hilfe vor allem für die Opfer gesprochen.

Fridolin
Rast
vor 1 Woche in
Aus dem Leben

Ist Papa böse? Bin ich schuld?», fragt der kleine Boj sich. Im Zeichentrickfilm «Wutmann» zittert er jedes Mal, wenn Papa heimkommt. Das Mittagessen ist die pure Angst, dass Papa explodieren könnte. Der norwegische Film ist am Dienstagabend zur Einstimmung in ein Podiumsgespräch über häusliche Gewalt und zur Ausstellung gezeigt worden, die bis Donnerstag, 16. September, im Gemeindehaus Ennenda zu sehen ist. Das Thema ist aktuell: Im Coronajahr 2020 hat die Glarner Opferhilfe in 231 Fällen Opferberatung geleistet, ein Sechstel mehr als im Vorjahr.

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