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Die Suchthilfe wird ausgebaut – aber nicht genug für alle

Die Bündner Regierung will die Angebote für Suchtkranke ausbauen. Ein Konsumraum ist allerdings nicht geplant. SP-Grossrat Tobias Rettich ist mit dieser Entscheidung nicht zufrieden. 

Pierina
Hassler
08.07.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Die Bündner Regierung strebt eine rollende Verbesserung niederschwelliger Angebote in der Suchthilfe an. Laut einer aktuellen Mitteilung soll die Gassenarbeit weitergeführt und mit einer neuen und grösseren Kontakt- und Anlaufstelle an einem zentralen Ort ergänzt werden. Zudem werde ein Fokus auf die Verbesserung der Wohnangebote mit Begleitung gelegt. Für die Umsetzung dieser Massnahmen beantragt die Regierung dem Grossen Rat, die Mittel im Budget 2022 um 400'000 Franken zu erhöhen.

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