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Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen

Sobald die Heusaison beginnt, wird das Maiensäss das zweite Zuhause für die Familie Nef aus Ramosch. Der Charme von «Medras» besteht in der Einfachheit.

Fadrina
Hofmann
06.07.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Die Aussicht vom Maiensäss Medras ist spektakulär. Wenn man nach Osten blickt, sieht man bis nach Italien und Österreich und sogar den Dreiländerspitz. Die Unterengadiner Dolomiten, das Bergdorf Tschlin und ringsherum nur satte Blumenwiesen und Wald – so sieht das Panorama von der kleinen Holzterrasse aus. Ein kleines Bächlein schlängelt sich am Maiensäss vorbei, ansonsten ist das einzige Geräusch an diesem Sommermorgen das Plätschern des Holzbrunnens vor dem Haus. Eine Hütte ist Medras nicht, eher ein einfacher, aber idyllischer Sommerwohnsitz.

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