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Schwitzen im Eiskeller, abkühlen im Kurwasser

Ein Kurhaus ohne Badeeinrichtung? Bislang Realität in Bergün. Doch jetzt bricht eine neue Ära an: dank dem für 2,5 Millionen Franken realisierten Kurbereich rund um das historische Hotel.

Jano Felice
Pajarola
16.06.21 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Das Zitat stammt aus einem Prospekt aus dem Jahr 1907. Eine «beachtenswerte Bereicherung der in Bergün zu Gebote stehenden Heilfaktoren» sei die «sehr starke, eisenhaltige Gypsquelle» des Orts, die man zwar seit geraumer Zeit für Badekuren erfolgreich nutze, zur richtigen Verwendung werde sie aber erst «durch den Bau eines den modernen Anforderungen entsprechenden Badehauses» kommen. Das Bergüner Hotel «Kurhaus» war damals seit einem Jahr eröffnet, doch seinem Namen wurde es im Grunde nicht gerecht – über eine eigene Badeeinrichtung verfügte es nicht.

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