×

Wie aus einem unbewohnbaren Haus ein Ort der (Lebens-)Kunst wird

Wie aus einem unbewohnbaren Haus ein Ort der (Lebens-)Kunst wird

Alte Engadinerhäuser bergen viel Potenzial als Beherbergungsobjekte und als Ausstellungsräumlichkeiten. In Sent hat Christian Portner einen Ort geschaffen, den es so kein zweites Mal gibt.

Fadrina
Hofmann
vor 3 Monaten in
Aus dem Leben

Die Türen im Rundbogenportal des Engadinerhauses sind weit geöffnet. Aus dem Innern erschallt klassische Musik. Es ist unmöglich, nicht stehen zu bleiben und einen Blick ins Halbdunkel des Hauses zu werfen. Wer über die Schwelle von Christian Portners Zuhause tritt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zum einen ist es eines der wenigen bewohnten Häuser in Sent, welche noch nahezu im Zustand von vor rund 300 Jahren belassen worden sind. Zum anderen ist das Interieur ein Sammelsurium an Antiquitäten und Kuriositäten.

Abo-Inhalt

… das waren nur ca. 15% des Artikels. Jetzt weiterlesen?

Wir sind täglich mit viel Herzblut im Einsatz, um Euch aktuell über alles Wichtige in unserer Region zu informieren. Bitte habt deswegen Verständnis, dass die uneingeschränkte Nutzung unseren Abonnenten vorbehalten ist. Um jederzeit kompetent informiert zu sein, über alles, was in der Region passiert, einfach unser Digital-Abo lösen. Oder mit dem Tagespass die Abo-Artikel von heute testen – Ihr habt die Wahl!

Tagespass

CHF 2.00
Jetzt kaufen

Digital-Abo

Immer aktuell informiert über die Region

CHF 2.25
/ Woche
CHF 9.00 / MONAT
Jetzt abonnieren
E-Paper
Folge uns auf Social Media!
Immer up-to-date mit den besten News aus der Medienfamilie Südostschweiz.
Nicht mehr fragen