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Rückreisewelle aus dem Süden

Der Gotthard-Strassentunnel ist am Pfingstmontag wegen eines rauchenden Fahrzeugs rund anderthalb Stunden vollständig gesperrt worden. Das machte sich auch in Graubünden bemerkbar.

Agentur
sda
24.05.21 - 13:38 Uhr
Aus dem Leben
Die Rückreisewelle aus dem Süden ist am Pfingstmontag kurz vor dem Mittag vor dem Gotthard-Südportal in einem vier Kilometer langen Stau abgebremst worden. (Archivbild)
Die Rückreisewelle aus dem Süden ist am Pfingstmontag kurz vor dem Mittag vor dem Gotthard-Südportal in einem vier Kilometer langen Stau abgebremst worden. (Archivbild)
KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI

Der Touring-Club der Schweiz (TCS) und die Tessiner Kantonspolizei hatten kurz nach 11.00 Uhr zunächst von einer Sperrung wegen eines Pannenfahrzeugs gesprochen. Die Urner Kantonspolizei bestätigte am Mittag einen Bericht von Blick-Online, wonach es wegen eines rauchenden Fahrzeugs im Tunnel zu einer Sperrung gekommen sei. Verletzt worden sei niemand.

Die stehende Autokolonne vor dem Gotthard-Südportal wuchs in der Folge bis am Montagmittag rasch auf rund fünf Kilometer an und betrug um 12.30 Uhr sogar schon acht Kilometer. Das bedeutete für die Reisenden einen Zeitverlust von bis zu zwei Stunden. Die Tessiner Polizei empfahl Autofahrenden, die San-Bernardino-Route der A13 als Ausweichroute zu benutzen.

Doch auch auf der A13 stockte laut «tcs.ch» der Verkehr. So staute es über längere Zeit zwischen Lostallo und San Bernardino wegen Verkehrsüberlastung. Zwischen Thusis und Reichenau stockte der Verkehr bis in die Abendstunden.

 

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