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Seltene Alpen- und Mauersegler sollen sich am Bundeshaus einnisten

Zur Unterstützung der in der Schweiz potenziell gefährdeten Alpen- und Mauersegler sind am Montag am Bundeshaus in Bern Vogel-Nistkästen montiert worden. Lanciert hatte die Idee Nationalratspräsident und Landwirt Andreas Aebi (SVP/BE).

Agentur
sda
26.04.21 - 11:34 Uhr
Leben & Freizeit
An der Westseite des Bundeshauses sollen sich seltene Alpen- und Mauersegler einnisten können. Dazu wurden am Montag Nistkästen installiert.
An der Westseite des Bundeshauses sollen sich seltene Alpen- und Mauersegler einnisten können. Dazu wurden am Montag Nistkästen installiert.
KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

«Dem passionierten Ornithologen liegt der Erhalt der Biodiversität auch in der Stadt am Herzen», teilten die Parlamentsdienste über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Als Aebi am Montagvormittag eine der zwölf Nisthilfen für Mauersegler am Bundeshaus West installierte, schaute auch Bundesrat Ignazio Cassis kurz vorbei, wie ein Bild zum Beitrag zeigte.

Ein Expertenteam von Birdlife Schweiz realisierte das Biodiversitätsprojekt. Alpen- und Mauersegler sind als Gebäudebrüter geschützt. Sie sind nur im Sommer in der Schweiz und bauen ihre Nester ausschliesslich an Gebäuden, unter Dächern, in Rollladenkästen oder Lukarnen. Segler kehren jedes Jahr in ihr altes Nest zurück.

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