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Der Fahrtsweg bleibt wo er war

Der Fahrtsweg bleibt wo er war

Liebe Leserinnen und Leser, na, seid Ihr uns auf den Leim gekrochen? Konnten wir Euch einen Bären aufbinden? Euch über den Tisch ziehen? Wir haben es jedenfalls versucht.

Sebastian
Dürst
vor 1 Woche in
Aus dem Leben
Näfelser Fahrt 2018.
Die Näfelser Fahrt 2018.
Sasi Subramaniam

April, April! Am Donnerstag haben die «Glarner Nachrichten» und «suedostschweiz.ch» behauptet, dass ein Freiburger Historiker herausgefunden haben will, dass der Fahrtsweg geändert werden muss. Das stimmt natürlich nicht, wir haben uns sowohl den Historiker als auch die Geschichte über die Verlegung des Fahrtswegs nur ausgedacht, es war unser traditioneller Aprilscherz.

Nicht alles im Bericht ist allerdings frei erfunden: So gab es den Politiker Dietrich Schindler tatsächlich. Und sowohl seine Rolle für die neue Glarner Verfassung als auch sein späterer Wegzug aus dem Glarnerland entsprechen der Realität. Und Schindler besass tatsächlich eine Fabrik im Vorarlbergischen Kennelbach.

Den Historiker Hans-Heinrich Fasel gibt es zwar nicht, tatsächlich ist die heutige Fahrt aber ein besonderes Konstrukt, welches auf fast einzigartige Art und Weise staatliche und religiöse Aspekte vereint, um den beiden früher verfeindeten Konfessionen.

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