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Kanton Graubünden will die Lawinengefahr vermindern

Kanton Graubünden will die Lawinengefahr vermindern

Die Malojastrasse musste in den vergangenen Tagen zwischen Segl bis Plaun da Lej wegen Lawinengefahr jeweils ab elf Uhr gesperrt werden. Der Kanton arbeitet an Lösungen, um mehr Sicherheit zu erlangen.

Fadrina
Hofmann
vor 6 Monaten in
Aus dem Leben

Ganze 14 Lawinenzüge gefährden in den Wintermonaten den Strassenabschnitt zwischen Segl und Plaun da Lej. Da sich dieser Bereich am Fusse einer imposanten Bergkette befindet, gibt es für abgehende Lawinen keine oder zu kurze Auslaufflächen. Die Strasse ist direkt der Lawinengefahr ausgesetzt. «Wenn man die Statistiken betrachtet, so hat sich in diesem Jahr in den 14 Lawinenzügen mehr bewegt als in den Vorjahren», sagt Jan Kamm, Chef Bezirk 3 beim Tiefbauamt Graubünden.

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