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Grossuntersuchung in Seen

Grossuntersuchung in Seen

In den Oberengadiner Seen gibt es immer weniger Fische. Die Frage, ob es einen direkten Zusammenhang mit giftigen Fluorverbindungen in Langlauf-Wachsen gibt, lässt der Kanton nun untersuchen.

Fadrina
Hofmann
vor 8 Monaten in
Aus dem Leben

Am Mittwoch hat ein digitaler runder Tisch mit Vertretern der kantonalen Ämter für Jagd und Fischerei, für Natur und Umwelt sowie für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit, sowie mit Vertretern des Kantonalen Fischereiverbands Graubünden (KFVGR) und des Fischereivereins Lej da Segl stattgefunden. Es ging um die kürzlich publizierten Testergebnisse zu Fluor-Rückständen in den Fischen der Oberengadiner Seen. Lokale Fischer hatten während der Fischereisaison 2020 die Eingeweide von über 80 gefangenen Fischen sorgfältig kartiert und eingefroren.

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