×
Sponsored Content

Graubündner Kantonalbank

Die Millennials oder die Angehörigen der Generation Y, also die Generation, welche um die Jahrtausendwende geboren wurde, prägen die Arbeitswelt der Zukunft – das auch in traditionellen Branchen.

GKB

GKB – die verantwortungsvolle Arbeitgeberin. Arbeiten bei der führenden Universalbank.

Bei der Graubündner Kantonalbank erleben Sie echten Gestaltungsspielraum, eine faire Unternehmenskultur und eine einzigartige Work-Life-Balance.

Die digitale Transformation verändert die Wirtschaft fundamental. Betroffen davon sind nicht nur Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle, sondern auch die Art und Weise, wie in Unternehmen zusammengearbeitet wird. Entscheidend dabei: die Arbeitsvorstellungen der Millennials.

Die Themen der Arbeitswelt 4.0 werden bei der Graubündner Kantonalbank (GKB) proaktiv bearbeitet und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Transformationsprozess massgeblich beteiligt. Entscheidend, um diesen Transformationsprozess erfolgreich umzusetzen, ist ein Unternehmensklima, das Kreativität und Innovation ermöglicht. Die GKB bietet ihren Mitarbeitenden deshalb echten Gestaltungsspielraum, eine faire Unternehmenskultur und eine einzigartige WorkLife-Balance. Noch immer setzen viele etablierte Unternehmen auf Hierarchien und starre Entscheidungsprozesse. Doch in der Arbeitswelt 4.0 wird von den Mitarbeitenden ein hohes Mass an Eigenverantwortung gefordert. Das bedeutet, dass Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle, denn wenn von den Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung, Kreativität und innovative Ideen erwartet werden, funktioniert die traditionelle Managementvorstellung von Befehl und Kontrolle nicht mehr. Für Unternehmen bedeutet dies einerseits, dass sie den Mitarbeitenden Freiräume bieten, um ihre Arbeit selbstverantwortlich erledigen zu können. Andererseits bedingt das auch neue Formen der Mitarbeiterführung – Leadership statt Befehlsausgabe.

Die Arbeit soll Sinn machen
Ein weiterer Treiber des Wandels zur Arbeitswelt 4.0 ist die Demografie. Ab 2025 wird der grösste Teil der Babyboomer-Generation im Pensionsalter sein, die Millennials (nach 1985 geborene Menschen) übernehmen, werden aber durch die Geburtenentwicklung und die veränderte Arbeitswelt zu einem knappen Gut. Die Millennials oder Generation Y stellen besondere Ansprüche an Unternehmen. Die Arbeit soll Sinn machen und Abwechslung bieten. Dabei legen die Millennials sehr viel Wert auf Selbstverwirklichung, sind aber ebenso geübte Teamplayer und die ersten Digital Natives. Die Werte der Generation Y beeinflussen somit auch die Art und Weise, wie Unternehmen die Arbeitswelt organisieren. Anpassungen bei den Arbeitsbedingungen, Arbeitsformen und Führungswerte bilden die Basis, damit sich Millennials mit der Firma identifizieren und diese als attraktive Arbeitgeberin empfinden. Die GKB führt mit ihren Talenten regelmässig Workshops in Zusammenarbeit mit dem Millennial-Board durch und lässt sie ihren eigenen Arbeitgeber mitgestalten. So erfährt das Unternehmen, wie die Mitarbeitenden der Zukunft ticken, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten und in welchen Arbeitsbedingungen sie sie ihre Leistungen erbringen können und wollen. Und die Millennials erwarten von ihrem Arbeitgeber einiges: Die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung und nachhaltiges Handeln, einen sinnvollen Beitrag zu ihrem Lebenskonzept, die Möglichkeit, sich einzubringen und mitzugestalten, ein innovationsfreundliches Klima statt erdrückende Hierarchien sowie Entwicklungsoptionen.

Neue Arbeitsformen
Diese veränderten Bedingungen führen bei den Unternehmen dazu, nicht nur ihre Organisation, sondern auch die Räumlichkeiten den neuen Gegebenheiten anzupassen. Der herkömmliche Büro-Arbeitsplatz, der vor allem darauf ausgelegt war, das operative Tagesgeschäft effizient zu erledigen, bietet wenig bis gar keine innovativen Freiräume. Das Home-Office ist zwar eine Alternative, über längere Zeit vereinsamen aber die Mitarbeiter, die nur zu Hause arbeiten. Deshalb gewinnen in jüngster Zeit andere Arbeitsformen an Bedeutung. Zum Beispiel Co-Working-Spaces. Diese zielen darauf ab, eine inspirierende Arbeitsumgebung zu schaffen. Eine solche ist gerade in netzwerkartigen Arbeitsformen oder Prozessorganisationen nötig, wo verschiedene Teams in wechselnder Zusammensetzung Aufgaben und Projekte erledigen. Wie solche Arbeits- und Organisationsformen in der GKB umgesetzt werden können, erarbeitet die Bank mit dem Talent Board «Futura». Die Erkenntnisse des als Netzwerk aufgesetzten Boards werden den Führungskräften vermittelt und auf Pionierbereiche in der Linie übertragen.

Weiterbildung als Erfolgsfaktor
Damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser veränderten Arbeitswelt durch den digitalen Wandel bestehen können, sind neue Kompetenzen und neues Know-how gefragt. Deshalb lanciert die GKB in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Graubünden, der Marke Graubünden sowie der Mint Academy ab 2021 ein Weiterbildungsangebot für Unternehmen und Mitarbeitende aller Branchen. In zwei Stufen werden die Lehrgänge «General Management» und «Business Transformation» angeboten. Ziel des zweistufigen Zertifikatsprogramms ist es, die internen und externen Arbeitsmarktfähigkeiten der Absolventinnen und Absolventen zu erhöhen und ihnen gleichzeitig einen Zugang zum tertiären Weiterbildungssektor zu verschaffen. Ausserdem leistet die branchenübergreifende Initiative einen Beitrag zur Sicherstellung der im Arbeitsmarkt Graubünden benötigten und gesuchten Mint-Berufe und leistet so einen Beitrag an den sich abzeichnenden Fachkräftemangel.