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Geblitzt und abgeblitzt

Ein beim Schnellfahren erwischter Bauführer ist bis vors Bundesgericht gezogen, um seinen Führerausweis zu retten. Doch auch die Bundesrichter fanden seine Geschichte unglaubwürdig: Er behauptete, ein unbekannter Mitarbeiter habe an diesem Tag sein übliches Geschäftsauto und Geschäftshandy ausgeliehen.

Das Handy eines Glarner Bauführers spielt eine wichtige Rolle im Gerichtsverfahren.
SASI SUBRAMANIAM

Es hat alles nichts gebracht. Ein Glarner Bauführer ist auch vom Bundesgericht verurteilt worden, nachdem er im Geschäftsauto mit 114 Stundenkilometern im Sernftal geblitzt wurde – an einer Stelle, wo 80 erlaubt gewesen wären. Weil er schon mehrfach zu schnell war, bedeutet die Verurteilung voraussichtlich einen sehr langen Ausweisentzug.

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