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Wenn der Lohn nicht mehr zum Leben reicht

Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe rechnet wegen Corona mit einem Anstieg der Fürsorgefälle. Das Beispiel Chur zeigt, in Graubünden wird sich die Zunahme in Grenzen halten.

Viele Selbstständigerwerbende und Angestellte auf Kurzarbeit mit tiefen Einkommen und geringem Vermögen haben massive finanzielle Probleme. Christoph Eymann, Präsident der Konferenz für Sozialhilfe (Skos) sagte in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag»: «Jetzt rutschen Selbstständigerwerbende in die Sozialhilfe, die sich vor der Krise gerade noch über Wasser halten konnten.» Ihre Dienstleistungen seien plötzlich nicht mehr gefragt. Aber auch Arbeitnehmende auf Kurzarbeit müssten Sozialhilfe beziehen.

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