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In Graubünden ist die zunehmende Armut spürbar

Die Not der Ärmsten im Kanton ist in der Coronakrise grösser geworden. Deshalb helfen Hilfswerke wie Caritas Graubünden aus – mit Lebensmittellieferungen und finanziellen Hilfen.

Die Schlange vor der Essensausgabe im Genfer Eisstadion sorgt in diesen Tagen für Aufruhr. Stundenlang stehen Bedürftige für einen Migros-Sack voll Lebensmittel an. Es gibt sie also doch: die Armut in der reichen Schweiz. In Graubünden bilden sich zwar keine langen Warteschlangen vor Nahrungsausgaben. Doch auch hier hat die Coronakrise die Not der Ärmsten verschärft und andere Menschen wiederum unter die Armutsschwelle gebracht. Dies erklärt Alessandro Della Vedova, Leiter des Hilfswers Caritas Graubünden.

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