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«Was mich in meinem Beruf bewegt, das fehlt jetzt»

Normalerweise spielt die Thusner Begegnungsmimin Katharina Fedier für betagte, oft auch demenzkranke Menschen in Alters- und Pflegeheimen. Doch in Coronazeiten ist alles anders: Absperrbänder statt Nähe.

Mit obligatorischer Atemmaske sitzen sie an diesem Donnerstagnachmittag auf dem Platz vor dem Evangelischen Alters- und Pflegeheim Thusis, in vorgeschriebener Distanz zueinander, vor sich ein rot-weisses Plastikband, von der nahen Compognastrasse her dröhnen die Baumaschinen, stinkt frischer Asphalt. Die Wolken, immerhin, haben sich verzogen, und trotz der widrigen Corona-Umstände und der Baustellen-Emissionen freuen sich die wartenden Seniorinnen und Senioren auf das, was gleich kommt, auf den Auftritt von Katharina Fedier alias Aurikla.

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