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Locker und lässig auf die Piste mit den richtigen Skitechniken

Locker und lässig auf die Piste mit den richtigen Skitechniken

Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, die eigene Skitechnik kann immer wieder verbessert werden. Auch wer sich einmal weg von den gewohnten Strecken wagt, sollte sich vorher mit der passenden Technik auseinandersetzen. Mit etwas Übung und den passenden Tipps geht’s dann locker in die Abfahrt und der Fahrspaß kann beginnen.

Aus dem Leben
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Quelle: Unsplash

Skitechniken für Carving, Buckelpiste und Co.

Sicherlich darf hier auch der richtige Ski nicht vernachlässigt werden. Der Head Supershape zählt zu den Modellen, die sich hervorragend für die verschiedenen Ansprüche des Carvings eignen. Noch mehr Fahrvergnügen also mit dem passenden Ski für die jeweiligen Ansprüche.

Die Disziplin Carving Ski

Das Carving zählt zu den Meister-Disziplinen unter den Skifahrtechniken. Dabei werden die Kurven, ohne seitlich abzudriften, auf der Kante des Skis gefahren. Durch die Carving-Skier hat sich diese Technik durchgesetzt und ist jetzt leichter zu fahren als mit Standard-Skiern. Während vor der Erfindung dieser Skier nur richtige Profis in der Lage waren, auf den Kanten der Skier zu fahren, kann diese Technik jetzt jeder Skifahrer mit etwas Übung erlernen.

Hier ist Feingefühl gefragt, die richtige Kombination aus Körperbewegung, Gleichgewicht und das Vermeiden des Rutschens sind dabei ausschlaggebend. Gelingt dies, fährt der Carving-Ski die Kurve in seinem eigenen Radius.

Die Grundposition ist das A und O beim Carving. Wichtig ist hier eine offene Haltung, die Beine schulter- oder hüftbreit stellen, so fällt das Kippen auf die Seite leichter. Die Knie, Fußgelenke und das Hüftgelenk leicht beugen und die Arme an der Seite locker angewinkelt, so wird das Gleichgewicht besser gehalten und die Bewegung gelingt einfacher.

Das Wichtigste bei dieser Technik ist es, den Körper in die Kurve zu bewegen und sich richtig in diese hineinzulegen. Das Kippen der Skier wird durch die Beine eingeleitet. Fußgelenk, Knie und Hüftgelenk werden hier eingesetzt und der Oberkörper gleicht die Bewegung des Skis aus. Die Bewegung findet über den Ski statt und läuft mit dem Radius, den der Ski, die Piste und die Kurve vorgeben. In der Kurve bewegt sich der Körper nach vorne und nicht hoch oder tief.

Tiefschnee-Technik

Hier sind Gefühl und Körperspannung gefragt. Die harte Piste, die Unebenheiten deutlich zeigt, bietet den Vorteil, dass rechtzeitig reagiert werden kann. Im Tiefschnee sind diese nicht sichtbar. Das Gefühl beim Fahren ist hier wichtig. Zu Beginn auf jeden Fall langsam und bedacht fahren, um ein Gefühl für den jeweiligen Schnee und Untergrund zu bekommen. Der Start fällt am leichtesten mit einer Schrägfahrt, die quer zum Hang verläuft, so kann die Gewöhnung langsam stattfinden.

Der Talski ist hier immer führend und es ist ratsam, die Skier enger beisammen zu halten. So lässt sich der Auftrieb verbessern. Ein geschmeidiger Fluss der Bewegungen ist wichtig. Die Bewegungen und Schwünge sollten rhythmisch sein und ein höherer Druck ermöglicht eine Verdichtung des Schnees zum Kurvenende hin und bietet so mehr Widerstand, der genutzt werden kann.

Kurzschwung für Steilhänge

Fortgeschrittene können hier mit der passenden Geschwindigkeitskontrolle den Kurzschwung einsetzen, um besonders vergnügungsvolle Abfahrten zu meistern. In diesem Fall sind die richtige Belastung, das Drehen und das Kanten sehr wichtig. Es gilt hier, die Rückenlage zu vermeiden, da sonst schnell die Kontrolle über die Skier verloren geht und die Möglichkeit, die Schwünge durchzuführen, ist nicht mehr gegeben.

Am besten ist es, sich auf die leichte Vorlage zu konzentrieren, so lässt sich die Kontrolle behalten. Übung ist wichtig. So wird ein Gefühl für das Fahren erlangt und die richtige Fahrposition geht in Fleisch und Blut über. Der Stockeinsatz und der richtige Rhythmus sind ausschlaggebend und perfektionieren die Technik. Bei Rhythmusübungen lässt sich der Stockeinsatz hervorragend üben.

Fazit

Die passenden Skitechniken bieten Abwechslung und noch mehr Fahrspaß. Sie lassen sich immer weiter verbessern. Es gilt, immer wieder neue Möglichkeiten auszutesten und den eigenen Fahrstil auszuarbeiten.

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